Maximilian-Kolbe-Straße 6,
14089 Berlin
Spandau



Friedpark Landschaftsfriedhof Gatow

Der Landschaftsfriedhof Gatow entstand auf der freien Fläche der Gatower Rieselfelder. Er war erforderlich, da ab Anfang der 1960er Jahre auf dem größten Spandauer Friedhof „In den Kisseln“ Platzmangel entstand. 1969 wurde die Planung des Friedhofs in Auftrag gegeben, 1976 begannen die Bauarbeiten und am 27.10.1982 fand die Eröffnung statt.
Auf dem 18 ha großen Gelände befinden sich eine für ca. 130 Trauergäste geeignete Feierhalle, eine Wartehalle und ein Glockenturm. Die Urnengräber werden von Birken umsäumt und die einfachen Grabstellen sind auf flacher Ebene angelegt.
Da die Kapazität des Türkischen Friedhofs am Columbiadamm ausgeschöpft ist, besteht für Verstorbene islamischen Glaubens nunmehr die Möglichkeit eine nach Mekka ausgerichtete Grabstelle auf dem Landschaftsfriedhof Gatow zu erhalten. Dafür gibt es einen separaten Friedhofsteil der 1988 angelegt wurde. Hinzu kam 1994 ein weiterer Friedhofsteil für die griechisch-orthodoxen Glaubensanhänger. Auf dem gesamten Gelände des Friedhofs befindet sich nur ein Ehrengrab. Hierbei handelt es sich um den koreanischen Komponisten Prof. Dr. Isang Yun.



6 Gedächtnisstätten angelegt

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