Rabindranath–Tagore- Straße 18-20
12527 Berlin
Treptow-Köpenick
Stadtteil Köpenick


Friedpark Waldfriedhof Grünau

Der Waldfriedhof Grünau diente seit 1920 als letzte Ruhestätte für die Altberliner Bevölkerung. Im Totenbuch der protestantischen Kirche in Grünau ist am 18.10.1921 das erste Begräbnis zu finden. Auf dem Friedhof ist neben einem kleinen sowjetischen Denkmal für einen 1945 gefallenen russischen Oberst auch das Ehrengrab des Metallbildhauers Fritz Kühn. Der Name des Friedhofes verweist auf einen alten Baumbestand, der hauptsächlich aus Laubbäumen besteht. Die Mitte des Friedhofes prägt eine Lindenallee, die als landschaftsarchitektonische Achse angelegt wurde. Die Feierhalle wurde im Krieg teilweise zerstört und wurde in den Jahren 2005/06 durch eine modernere ersetzt. In den 60iger Jahren wurde der Friedhof erweitert. Dies war notwendig, da der alte Friedhof in Bohnsdorf der Landebahn des Flughafens in Schönefeld weichen musste. Es wurden Umbettungen nach Grünau vorgenommen. Der Waldfriedhof in Grünau stellt sich heute als ein vielseitig gestaltetes Grundstück dar.



14 Gedächtnisstätten angelegt

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